Lesermeinung - Gehirn&Geist

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
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  • Persönlichkeitspsychologisch nicht überraschend

    28.11.2016, Konrad Lehmann
    Die Studie ist hübsch illustrativ, bringt Kreativitätsforschern aber schwerlich neue Erkenntnisse. Denn Neugier als Eigenschaft überlappt ziemlich weit mit dem Persönlichkeitsfaktor "Offenheit für Neues" - einem der "Big Five" der Persönlichkeitspsychologie. Und "Offenheit für Neues" korreliert einerseits (als einziger der Big Five) sehr hoch mit Intelligenz, und andererseits mit Kreativität. Kurz: Wer neugierig ist, ist wahrscheinlich auch kreativ. Q.e.d.

    Nebenbei bemerkt, hätte ich die referierte Studie interessanter und aussagekräftiger gefunden, wenn die Neugier nicht durch Fragebögen erhoben, sondern durch Beobachtungen objektiv gemessen worden wäre. Ein paar Bücher, Schubladen und umgedrehte, beschriebene Zettel im Warteraum, eine versteckte Kamera - fertig wäre der Test.
  • Ohne unsere Hunde wäre die Familie nicht komplett

    15.11.2016, Uwe Herrmann
    Auch ich kann, wie Frau Radtke, nur sagen "Schuldig im Sinne des Artikels". Und zu den oben genannten Zitaten möchte ich noch eines hinzufügen, dessen Quelle ich aber leider nicht mehr weiß:

    "Gib einem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund."

    Das kann ich nur bestätigen - in einer schweren Depression waren die Hunde oft diejenigen, die mich erreichen konnten und mir Halt gaben, einfach weil sie da waren. Sie sind mehr als "nur" treue Begleiter, sie sind für mich ein unverzichtbarer Teil meines Lebens.
  • Wichtigste Frage bleibt offen

    12.11.2016, Bierdurst-Mann
    Und welches sind nun die 3 Stoffe, die übermäßigen Alkoholkonsum nach Stress unterbinden können?
  • Bekenntnis

    08.11.2016, Heike Radtke
    Ich bekenne mich im Sinne des obigen sehr interessanten Artikels für "schuldig" und füge zwei für mich durch meine Lebenserfahrung bestätigte Zitate hinzu:

    1.„Dass mir der Hund das Liebste ist, sagst Du, oh Mensch, sei Sünde. Der Hund bleibt Dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“ Franz von Assisi

    2. "Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch,
    einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen." Maxim Gorki
  • Warum behandeln wir Tiere (oft) wie Familienmitglieder?

    08.11.2016, Gernot Römer
    Weil sie (tierische) Familienmitglieder sind!
  • Hunde können sehr süß sein,

    07.11.2016, Uwe Niese
    sind aber Sklaven, weil sie Rudeltiere sind.
    Deswegen bevorzuge ich Katzen: Sie lügen nie und bestehen auf Ihrer persönlichen Entscheidung. Ich finde Katzen auch witziger.
  • Kann ich bestätigen

    03.11.2016, Hr. Yaksol
    Ich schließe mich dem Kommentar an. Probiere das System (nicht strikt, sondern nach subjektivem Wohlbefinden) momentan an mir selbst aus, nach ärztlicher Absprache und Abklärung von Rufbereitschaften für den Fall von schweren Verstimmungen oder gar Psychosen. In diesen Stunden endet der dritte aufeinanderfolgende Zyklus von jeweils 36 Stunden wach, danach 7-9 Stunden erholsamen ungestörten Schlaf. Ich ernähre mich solange größtenteils von Obst und Fruchtsäften, ausreichend Wasser und täglich einigen Scheiben Vollkornbrot. Eine schwere Mahlzeit wie ein Nudelgericht mit Fleisch und ich würde nach eigener Einschätzung in kürzester Zeit einschlafen.

    Die Wachphasen verbringe ich größtenteils mit monotonen Tätigkeiten gleichmäßig leichter Anstrengung wie dem stundenlangen Lesen von philosophischen Konzepten. Bereits im 2. Zyklus ist mir aufgefallen, dass sich meine Wahrnehmung eher nach einer angenehmen, ungezwungenen Meditation anfühlt, als nach einem Lernprozess oder gar Training. Ich habe bemerkt wie ich während des Lesens immer wieder in Gedanken "traumartig" viele Erinnerungen, Gefühle und Erlebnisse an die Oberfläche geholt habe und mich (gleichzeitig mit dem Lesen) "am Rand des Bewusstseins" (anders kann ich es nicht nennen) mit diesen beschäftigt habe, allerdings ohne jegliche emotionalen Blockaden oder Konflikte zu empfinden. In dem Moment, in dem mir diese Elemente „bewusst“ wurden, ich sie also aktiv wahrnahm, begann ich die aktuell gelesene Seite von vorne zu lesen und zu prüfen ob ich mich an das Gelesene erinnern kann. Ich konnte und kann es noch immer. Bemerkenswerterweise kann ich mich aber nun auch an die „problematischen“ Elemente erinnern und diese dem Beginn einer konstruktiven Verarbeitung zuführen.

    Vor zwei Stunden bin ich „aufgestanden“, also aus dem Bett in dem ich seit 23 Uhr mit einem Buch und einer Leselampe lag und so, mit mehreren kurzen Pausen, meine „Lesemeditation“ durchgeführt habe. Genauso wie gestern schon habe ich als erstes den offensichtlichsten Effekt verspürt: Nach Sonnenaufgang kommt mir das grau-weiße diffuse Winterlicht nicht mehr unangenehm vor sondern das erste Mal seit Jahren lasse ich sogar das Rollo oben und findet das Tageslicht entspannend (das passiert mir sonst nur bei Sonnenschein). Ich ging einen kurzen Moment in mich und habe festgestellt, dass ich mich schon nach zwei solcher Wachphasen erstens fühle als hätte ich entspannt geschlafen und zweitens – darauf werde ich zeitnah mit meinem Psychotherapeuten eingehen müssen – mich vollumfänglich an einige vormals traumatische Erlebnisse der letzten 10 Jahre erinnern kann. Diese waren vormals unter einer schmerzhaften Blockadeschicht begraben, jetzt kann ich sie geistig greifen und sie mir veranschaulichen wie die Erinnerung an entspannten Spaziergang – die Angst vor der Erinnerung verschwunden, die negativen Elemente sind mir vollumfänglich bewusst aber es fühlt sich in etwa an, als hätten Verstand und Gedächtnis für dieses Element „Frieden geschlossen“.

    Verzeihen Sie mir die folgenden gefühlsschwangeren Worte – ich bin seit knapp über 36 Stunden wach - aber anders als einen meditativen, ruhenden und sich „ganz“ und „richtig“ anfühlenden Zustand kann ich es momentan nicht beschreiben. Obwohl vielleicht doch, als hätten Sie jahrelang neben einer schrecklich lauten Autobahn gelebt und plötzlich ist Ruhe eingekehrt.
    Ich ging an den Computer um nach „Depression Schlafentzug“ zu suchen, da ich diesen Artikel vor einiger Zeit schon hier gelesen hatte und so gelangt nun mein Bericht (hoffentlich) darunter.

    Nun, der Prozess ist noch nicht abgeschlossen und ich muss mich nach der folgenden Schlafphase zunächst eingehend mit meinem Therapeuten besprechen und das weitere Procedere festlegen, bevor ich irgendwelche Schlüsse oder gar Empfehlungen ableite. Der Kommentar ist eine Momentaufnahme meiner Erfahrung mit der Wachtherapie
  • Studie von Burleigh

    27.10.2016, MarcGyver
    Mich würde mal die Studie von Burleigh genauer interessieren, aber knapp 20 € ist es mir dann doch nicht wert.
    Wenn man bei den digitalen Gesichtern noch Polygone ausmachen kann (laut Abstract haben sie u. A. die Polygonanzahl variiert), dann ist man meines Erachtens noch nicht im Uncanny Valley. Auch ob, wie und in welchem Kontext sie animiert waren, fände ich interessant. Aber ohne genauere Kenntnis der Studie kann man ja nur spekulieren.
  • Eine neokapitalistische Alibiethik?

    24.10.2016, L.Schaber
    Nichts dagegen, dass systematische Etkiken mit den Werkzeugen der Vernunft und Rationalität "konstruiert werden. Denn das Gute nur zu wollen, ohne groß weiter darüber nachzudenken führte bisher nur zu oft zum Gegenteil (des Guten).

    Bei Singer scheint es allerdings (zumindest teilweise) darum zu gehen, beim Raubtierkapitalismus den Geruch des reinen sozialdarwinistischen Egoismus zu verdecken.
    Würden nämlich alle " Kapitalisten" so handeln wie Singer es fordert, hätten wir eine Oberschicht von Reichen, die "aus Gottes Gnaden" (bzw von ihren Gnaden) einen Teil dessen wieder zurückgibt, was sie vorher einer relativ machtlosen oberen und unteren
    Mittelschicht "gerissen" bzw entrissen hat.
    Die "elitären" Machtverhältnisse blieben weitgehend unangetastet. Das ist vermutlich der Zweck der ganzen Agenda. Und Singers Behauptung, dass das Gute des altuistischen Spendens das Böse des Egokapitalismus weit überwiege, ist eine reine neokonservative Zweckbehauptung und wurde von niemandem und nirgendwo auf seinen Realitätsgehalt getestet.
    Würde man aber auch bei Investitionsentscheidungen nicht kapitalistisch zweckrational, sondern altruistisch entscheiden, würde man systemwidrig agieren und hätte ab sofort den Sozialismus von "Oben" her eingeführt.
    (Meines Erachtens gar keine schlechte Idee. (-: )
    Auch ist kaum einzusehen, warum es nicht ethischer sein kann, wenn mann Singers altruistischen Spendenanteil als (sagen wir) vierzigprozentigen Abgaben- Anteil in ein demokratisch legitimiertes Steuersytem einzahlt.
    Aber dann müsste die Zweckbestimmungshoheit aus den Händen gegeben werden, d.h. die "Spender" hätten keine Eigensteuerungsmöglichkeit mehr. Deswegen entstand ja auch das auch bei uns ausufernde "gemeinnützige" Stiftungswesen (samt eingebautem Steuersparmodell).

    Weitere ethische Fragen im Zusammenhang mit dem Singer - schen "Effektiven Altruismus" wurden neulich auch im "Humanistischen Pressedienst" diskutiert:

    http://hpd.de/artikel/xxx-13600

    Bei der "Giordano Bruno- Stiftung" (kein Steuersparmodell) hat man mit dem (zu Recht) bisher gelobten Peter Singer jetzt erhebliche Probleme, da er bei ethischen Dilemmata neuerdings eher "kollektivrechtlich" zu argumentieren scheint.
    Weitere Kontoversen bestehen auch bezüglich der Frage, ob man das Leben eines Neugeborenen gegen "die" Leben einer großen Zahl von (entwickelten) "Personen" abwägen dürfe. Zum Beispiel dadurch, daß man ein Neugeborenes foltert, um ein großes Kollektiv von Menschen retten zu können.
    .Der Vorstand der GBS ( Dr.Michael Schmidt- Salomon) hat Singer deshalb im Sommer den bisherigen "Segen" entzogen. (Siehe Webauftritte der GBS und beim hpd).
  • Vom Glück, Pech, Wagemut und Mut zum Leben

    24.10.2016, Christine U. Wolf
    Hallo Herr Hafner, ich kenne das Lebensgefühl ihrer guten Freundin. Ich bin nicht als Optimistin geboren worden. Doch habe ich GELERNT MUTIGER UND GLÜCKLICHER zu sein durch Aufmerksamkeit, Willen, Geduld und Übung. Keine Therapie, keine Freunde ... können helfen. Ich hatte keine andere Chance als an mein Glück zu glauben, weil ich leben musste. Ich bin ein menschliches Mängelexemplar. Nur ganz systematisch, konsequent und durch meine eigene Willensanstrengung mit Hilfe und Unterstützung von Freunden, Therapeuten, Familie, Ärzten, Medikamenten ... habe ich trainiert in "meinem Pech die positiven Seiten zu erblicken". Ich wollte das, es war mir ein inneres Bedürfnis, kein von außen erzwungenes Muss. Daher bin ich heute glücklicher und, wenn ich Pech habe, dann habe ich die Handwerkszeuge (z.B. weinen können und gut traurig sein, können, unterstützende Familie, Freunde ...) und die Geduld das Tief zu durchschreiten. Ich bin der Überzeugung niemand ist der Sklave seiner Herkunft, seiner Gene, seiner Erziehung ... Ich habe die Erfahrung in meinem Leben gemacht, das ich glücklichsein, zufriedensein, Hoffnung haben ... lernen kann. Und, ICH ES BIN, der sich selbst glücklich, zufrieden ... machen kann. HG C.U. Wolf
  • Hallo KAFKA

    19.10.2016, Maria
    Schade, dass du aus o einer wichtigen hemaik ein Pharmathema machst.
    Ich arbeite als Heilpädagogin seit vielen Jahren mit Schwerstbehinderten. Die Delfintherapie boomt- das bekomme ich auch mehrmals im Jahr zu spüren, Die Eltern inverstieren Zeit ohne Ende in Spendensammelaktionen.
    Einen wirklichen Effkt kann man nicht nachweisen.. bzw die Entspannung der Kinder und Fmilien ist nach wenigen Tagen nach der Rückkehr dahin.
    Ich schließe mich Herrn Hirschhausen an.. es wirkt das Gesamtpaket: 14 Tage Sonne, all inclusive für die ganze Familie, fernab vom Alltags- und Therapiestress.
    Wir haben in unserer Einrichtung Hasen und Meerschweinchen..und auch die wirken entspannend auf die Kinder.
    Für so viel Geld kann man einen Therapiehund ausbilden lassen..den hat man 365 Tage im Jahr.
    Ich verstehe deine Meinung, aber die passt hier nicht her.
    Mit den Delfinen wird den verzweifelten Eltern iel Geld aus der Tasche gezogen... Herr Hirschhausen hats auf den Punkt gebracht.
  • Wirr

    19.10.2016, brüno
    Ein wirrer Artikel mit einer kruden These. Wie genau verläuft denn dann der Übergang eines Singles in eine Beziehung? Der Single interessiert sich für "Andersartige" - die sich dann plötzlich zu "Gleichartigen" transformieren, sobald sie eine Beziehung eingehen?? Oder gehen Singles niemals eine Beziehung ein, da sie nur auf "Andersartige" stehen. Was ist mit den "gleichartigen" Pärchen? Waren die vorher jeweils keine Singles, die auf "Andersartige" standen?
    Klingt für mich völlig unausgereift und logisch unsinnig.
  • Kabarettistische Ironie oder Ernst?

    16.10.2016, L.Schaber
    Wer will uns da auf den Arm nehmen?
    Erstens ist vorindustrielle Lebensweise nichts Neues. Zweitens konnten die damaligen Selbstversorger nur deswegen ihre Zeit den ganzen Tag mit ihren Liebsten verbringen, weil alle tagtäglich gemeinsam auf dem Acker ums überleben kämpfen mussten.
    Der Autor kann nur deswegen als "Selbstversorger" überleben, weil naive Menschen bereit sind, ihn durch den Kauf seiner Weisheiten in Buchform zu finanzieren.

    Zweitens war damels die Arbeit keinesfalls gerechter verteilt, sondern (mindestens) drei Viertel der Bevölkerung lebte am Existenzminimum bei maximaler Arbeitsbelastung, um einer Minderheit ein Leben im Luxus zu ermöglichen.

    Zumindest einer der zitierten Autoren fordert offenbar, dass man der Mehrheit der heutigen Menschen das Arbeiten verbieten solle, damit sie durch Geldmangel daran gehindert werden, "unnötige Dinge" zu kaufen. Denn weniger Güterkauf schone die Umwelt. Das mache die Menschen dann glücklich, denn nur Konsumverzicht und Umweltschutz steigere die Lebenszufriedenheit.
    Ich habe es schon längst geahnt: Die Verteidiger des Realsozialismus im einst unorganisch abgetrennten Anderdeutschland hatten also völlig Recht und waren ihrer Zeit schon immer voraus.
    Aber im Ernst:Konsumverzicht mag zwar für manche (oder auch viele) durchaus akzeptabel sein. In einer Demokratie alledings kann ein solcher niemals obrigkeitsstaatlich zwanghaft zur Maxime für alle gemacht werden.
  • Vom Glück, Pech und Wagemut

    15.10.2016, Jens Hafner
    Dieser Artikel macht mich nachdenklich. Das Phänomen klingt mir verständlich - aber was ist die tiefere Erklärung dafür?
    Ich muss gerade an eine gute Freundin von mir denken, die ehrlich, freundlich und hochintelligent ist, die Natur, ja, eigentlich das Leben ansich liebt und trotzdem nur Pech hat, seit Jahrzehnten. Sie kommt und kam nie zu dem, was sie eigentlich wollte, nur zu dem, was sich einigermassen ergab; wurde immer wieder von ihren Freunden und Bekannten schwer enttäuscht; nun steht sie an einem Punkt, wo sie manchmal über Selbstmord nachdenkt.
    Sie selbst meint von sich, sie hätte einfach zu wenig Mut gehabt, hätte an den entscheidenden Wendepunkten des Lebens, sich für die Angst und nicht für den Wagemut entschieden, wohl vor allem deshalb, weil auch ihre Eltern eher ängstliche Menschen sind, die der Welt nicht trauen.
    Dies war meiner Freundin schon seit Jahren bekannt, aber auch viele Therapien halfen letztendlich nicht, dieses genealogische Erbe zu überwinden. Es schien "in jeder Zelle" zu sitzen.
    Vielleicht ist Serendipität auch ein anderes Wort für Lebensmut, für "Urvertrauen": Tief innen ist man zuversichtlich, man weiss, es kann einem nichts passieren, die "Existenz sorgt für einen". Und dieses Gefühl wird über die Herkunftsfamilie vermittelt. Und ein wenig ist es auch das, was jeder kennt und was als "Glück"" bezeichnet wird, im Sinne "glückliche Zufälle": ein Zug kommt, und man kann sofort einsteigen, weil der eigene Koffer schon längst gepackt zu Hand ist.
  • Knipsen ist Aufmerksamkeit

    11.10.2016, Gitti
    Das mit der Achtsamkeit empfindet jeder anders, es wird auch schon mal bitzeli überstrapaziert. Ich knipse auch gerne und empfinde das ähnlich wie im Artikel gesagt als aufmerksame, versunkene und intensive Momente (von Aktivität ist im Artikel nicht die Rede). Dafür brauche ich persönlich kein Seminar.
    Dazu kommt: wenn ich knipse, habe ich nicht so das Gefühl, dass dieser Moment gleich wieder unwiederbringlich vorbei ist. Und jetzt sitze ich wieder zuhause und erlebe durch die Fotos viele wunderbare Momente nochmal und kann sie sogar mit anderen teilen.
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