Lesermeinung - Gehirn und Geist

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  • Unterhalb der funktionelle Ebene wirkt die biochemische Ebene

    21.04.2014, Stefan Pschera
    Allgemein gilt: Ein Funktion wird durch eine Struktur realisiert. Bei einer Maschine sind dies mechanische und elektrische Bauteile. Beim Gehirn wird eine Funktion durch Biochemie realisiert.
    Schon die funktionelle Ebene ist bei der Vielzahl an Funktionen nahezu unendlich. Dies biochemisch zu beschreiben wird unendlich und damit unverständlich.

    Das Gehirn lässt sich nicht kausal (Ursache-> Wirkung) erklären, so eine wiederholte Aussage. Bei der Menge an möglichen Handlungsvarianten kann es auch nicht (mehr) kausal arbeiten. Es wäre ein Zappeln an motorischen Ausgang. Z.B. Die Entscheidung zwischen Flucht und Angriff, diese oder jene Frucht nehmen, den Weg nach rechts oder links gehen. Die mit der Evolution gewachsene Umwelterkennung lässt eben antagonistische Handlungsvarianten zu.
    Also müssen viele der möglichen Handlungsvarianten gehemmt werden. Nur eine ist im Moment möglich. Die angelegten Kausalitäten können nicht mehr bestimmen, sondern nur fordern (Appetenz) und bewerten (Positiv- und Negativgefühle). Wer am meisten fordert, darf die Handlung bestimmen (z.B. Flucht bei der Reizsituation Löwe, die Kausalität (Frucht -> Greifen -> Essen) hat da im Moment weniger Chancen. ABER: Bei viel Hunger ändert sich das Verhalten. Der innere Zustand (die Biochemie) bestimmt mit, welches Verhalten ausgewählt wird.
  • Befangen in der Lokalisation (Lokalisationstheorien)

    21.04.2014, Stefan Pschera
    Da wird immer wieder erwähnt, die Funktion ist lokal nicht eingrenzbar, sondern wird in den Fasern des Netzwerkes (Konnektom) realisiert. Und jetzt der Versuch:

    "In Kombination mit der funktionellen Magnetresonanztomografie könnten Hirnareale künftig präzise mit einer bestimmten Funktion verknüpft werden."

    Wann endlich raus aus der Denksackgasse der Lokalisation? Die Fasern des Konnektoms zeigen einen Ausweg. Und dann sind die "Hilfszellen" Astrozyten nicht mehr in funktionellen Teilen, sondern wirken zwischen den Fasern.
  • Nachteile von Schokolade

    14.04.2014, Kronberg
    Ein schwerer Nachteil dieses Genussmittels ist: Schokolade stopft. Das überkompensiert die positiven Effekte deutlich, wenn man zu viel davon isst.
  • Eine Funktion wird durch Bündel speziell verbundener Fasern mit all ihrer Konvergenz, Divergenz und Hemmung realisiert

    13.04.2014, Stefan Pschera
    Die Konnektom-Forschung kartiert die jeweils verbundenen Neurone. Dies ergibt unzählige Fasern. Irgendwo muss doch das Funktionsprinzip versteckt sein! Aber außer Fasern wird nichts gefunden.

    These: Die Fasern selbst realisieren Funktion. Da wird aufwändig die Lösung gesucht, und man hat sie schon. Die Konnektom-Forschung wird zwar Details zum Verlauf der Fasern finden, aber das Funktionsprinzip sind die Fasern selbst: "Vor lauter Bäumen wird der Wald übersehen."
    www.straktur.de
  • Messie-Test

    10.04.2014, Elena
    Leider ist die Zahl der Betroffenen in letzter Zeit deutlich gestiegen. Leider auch, dass über das Thema nicht offen gesprochen wird. Ich habe im Netz nach Infos gesucht, da ein guter Freund von mir betroffen ist. Auf der Seite http://www.veronika-schroeter.de/fragebogen/fand ich auch diesen interessanten Fragebogen.
  • Ich sehe - das Auge sieht

    08.04.2014, Paul Schmitt-Wiemann
    Zu den Artikeln "Forscher beim Wort-TÜV" und "'Ein Organ allein denkt nicht'" (GuG 5/2014):

    Es ist wirklich sinnvoll, genauer bei den verwendeten Wörtern hinzuschauen. Allerdings sind es nicht die "Wörter", die das Problem darstellen, sondern es ist der Bedeutungshorizont der Begriffe, die dahinter stecken. Ob dann allerdings die Verwendung von "Strahlungsmuster" statt "Netzhautbild" wirklich eine Verbesserung darstellt, bezweifle ich. "Das Auge sieht nicht", "Der Mensch sieht mit dem Auge". Letzterer Satz ist schon besser, berücksichtigt aber nicht, dass ich genauso sagen kann: "Ich sehe mit meinen Augen." Welcher von den beiden letzten Sätzen ist dann richtig? Spontan würden wir sagen: beide. Aber es ist eindeutig, dass nicht beide das gleiche bedeuten. Worin liegt der Unterschied? Genau darum geht es.

    Der erste Satz ist ein Satz wie aus einem Labor. Ihn spricht ein Naturwissenschaftler. Es geht um eine einfache Zuordnung, ohne weitere Erklärung, wie das genau passiert. Sie ist überprüfbar (man muss nur die Augen zuhalten bei einem Experiment). Der zweite Satz ist sicherlich zulässig und nach den Regeln unserer heutigen Kultur gebaut - seinen Inhalt zu überprüfen, ist jedoch deutlich schwieriger. Da taucht nämlich dieses "Ich" auf, und es zu erklären bzw. auch, wie dann dieses "Ich" mit dem subjektiven Eindruck des Sehens zusammen hängt, ist wesentlich schwieriger. "Ich" kann eben auch Subjekt sein. Das ist das typisch Menschliche.

    Während ich dies schreibe, blicke ich auf einen Bildschirm. Dazwischen "geht mir durch den Kopf", dass ich ja eine Anmerkung dazu von diesem Autor in jenem Buch gelesen hatte. Dabei ist aber das Netzhautbild, das jemand auf meinem Augenhintergrund registrieren würde (Strahlungsmuster), genau gleich geblieben. Wenn ich anschließend wieder lese, was ich gerade geschrieben habe, wirkt wieder das Netzhautbild bzw. Strahlungsmuster. Würde das jemand durch Zwischenfragen abtesten (was siehst du gerade?), so könnte man experimentell jede einzelne Zwischenstation bestätigen (wenn das wirklich so war). Warum sieht dann dieser Mensch so verschiedene Dinge, oft in so kurzer Zeit, und was steuert den Wechsel? Wenn ich gefragt würde (was hast du jetzt gerade gesehen?), würde ich wahrscheinlich diese Abschweifung vergessen und auf das verweisen, was auch auf der Netzhaut testbar ist. Das objektiv Testbare und die subjektive Antwort könnten sehr unterschiedlich ausfallen.

    Es ist offensichtlich so, dass, wenn das Wörtchen "Ich" ins Spiel kommt, sich etwas fundamental verändert. Ohne genauere Abklärung dessen, was sich dahinter verbirgt, sind selbst solche einfachen Sätze gefährlich. Deshalb geht es hier weniger um Sprachkritik als um die Klärung elementarer Fragen zum Verständnis des Menschen.
  • Ratgeber

    08.04.2014, Dr. med. Lotte Habermann-Horstmeier
    Ich bin seit der ersten Ausgabe von "Gehirn und Geist" eine Abonnentin und regelmäßige Leserin Ihrer sehr interessanten Zeitschrift. In den letzten Monaten habe ich jedoch feststellen müssen, dass das Niveau vieler Beiträge sinkt. Es werden immer Übersichtsartikel publiziert, die kaum in die Tiefe gehen. Sehr ärgerlich ist, dass Sie sich nun auch zunehmend auf Ratgeber-Niveau begeben. In der jüngsten Ausgabe werben Sie sogar auf der Titelseite ("Jetzt mit Ratgeber!") dafür. Ich halte den Artikel zur "erfolgreichen Gehaltsverhandlung" übrigens auch als Ratgeber-Artikel für schlecht, u.a. weil er ziemlich an der Wirklichkeit vorbei geschrieben wurde (der Vorschlag, in Gehaltsverhandlungen genau 44 850 Euro anstatt ca. 45 000 Euro zu fordern, wird von Personalchefs wohl eher belächelt werden ...). Darüber hinaus hätte man den direkt schwangere Frauen ansprechenden Ratgeber-Artikel "Stress abbauen in der Schwangerschaft" durchaus für alle Leser interessant gestalten können, indem man das Thema ausführlicher beleuchtet und den Text etwas mehr in die Tiefe gehend als wissenschaftlichen Artikel gestaltet hätte.

    Weiterhin finde ich es schade, dass auch immer mehr Übersetzungen amerikanischer oder französischer Artikel ohne direkten Bezug zur Wissenschaft im deutschen Sprachraum abgedruckt werden. Hier könnte man die Artikel etwas stärker überarbeiten und um solche Bezüge ergänzen.

    Insgesamt hoffe ich sehr, dass das Niveau der Beiträge in "Gehirn und Geist" nicht weiter absinken, sondern im Gegenteil wieder ansteigen wird. Ihr Markenzeichen ist es, Aktuelles aus der Wissenschaft einem interessierten (Laien-)Publikum anschaulich und verständlich zu präsentieren. Wer an Ratgeber-Artikeln Interesse hat, der wird diese sicherlich anderweitig zuhauf finden.

    Mit freundlichen Grüßen

    L. Habermann-Horstmeier
  • 11. Faktum über Kaffee

    08.04.2014, Stephan Schleim
    Den Artikel über Kaffee in GuG 4/2014 habe ich mit viel Freude gelesen. Als 11. Faktum könnte man hinzufügen, dass in den Niederlanden, wo meinen Zahlen zufolge der Koffeinkonsum am höchsten ist (die Zahlen stammen aber aus 1999), viele Angestellten gratis Kaffee am Arbeitsplatz erwarten. Der (Instant-)Kaffee, den ich mit meinem Mitarbeiterpass gratis am Automaten bekomme, ist jedoch so schlecht, dass ich gerne 1-1,20 Euro für einen echten Bohnenkaffee oder Cappuccino in unserer Cafeteria bezahle.

    Einen kleinen Lapsus hat sich Frau Klotzbücher meiner Einschätzung nach jedoch bei Punkt 6 erlaubt: Sie verweist zuerst darauf, dass Kaffee gemäß einer Übersichtsstudie keine positive Wirkung auf das Gedächtnis hat, zitiert dann aber eine neuere Einzelstudie als Beleg für so eine Wirkung. Der Sinn von Übersichtsarbeiten (gerade dann, wenn es sich um eine Metaanalyse handelt, nicht nur ein Review) wird natürlich ad absurdum geführt, wenn man dann mit Einzelbefunden gegen den wesentlich besseren allgemeinen Befund argumentiert. Da scheint mir die Autorin - womöglich unter Kaffee- und Schokoladeneinfluss?  - etwas selektiv gedacht zu haben.

    Übrigens gibt es einige Menschen, die auf Grund ihrer Gene Koffein schlecht abbauen und daher sehr empfindlich auf Kaffee reagieren (Cornelis & El-Sohemy 2007); das werden die Leute wohl aber auch schon selbst merken, ohne Gentest.

    Gemäß dem Review von Persad (2011) wirkt Koffein übrigens über das Cannabinoidsystem sehr wohl auch auf das Belohnungssystem - das passt zu dem schmerzstillenden Effekt, den Frau Klotzbücher unter Punkt 7 erwähnt. Daher wäre ich mit der Feststellung, dass Kaffee die Nuclei accumbi kalt lässt, eher vorsichtig; vielleicht hat die Autorin einmal im Studium gelernt, dass die Abwesenheit eines statistisch signifikanten Ergebnisses nicht zwingend bedeutet, dass es keinen Effekt gibt.

    Viele Grüße

    Stephan Schleim
  • Borderline

    05.04.2014, Hoody
    Wir sind nicht die Bösen
    sondern die, die beschützt werden müssen
    veränder mich, solange du mich verändern kannst
    beschütz mich, wenn ich beschützt werden muss
    und schone mich vor Fehlern, die ich nicht ahnen kann!!!

    ich bin kein Borderliner
    sondern einfach nur ein Mensch
    und jeder Mensch ist verletzlich
    ob er Borderliner ist oder nicht
    macht uns nicht zu Monstern!!!!!

    Denn das sind wir nicht!!!
  • das Volk will einfache Lösungen - die gibt es aber nicht

    03.04.2014, ich
    Grundsätzlich ist im vorbezeichneten Kontext einmal antisoziales Verhalten, eine antisoziale Persönlichkeitsstörung und deren schwere Verlaufsform "Psychopathie" zu unterscheiden.

    Dann ist zu unterscheiden, ob die medizinische oder juristische Seite beleuchtet werden soll. Ein wissenschaftsübergreifender Ansatz ist hier die forensische Psychiatrie.

    Um ein möglichst objektives Bild über diese Thematik zu erstellen, ist es wichtig, keinen Populismus und keine Moralisierungen in die Diskussion einzubringen. Es handelt sich hier um einen fachlichen und sachlichen Austausch über eine psychische Erkrankung. Weniger geht es hier um eine qualitative oder quantitative Erhebung der Viktimologie. Besonders wichtig ist hier, die Fakten aneinander zu führen und lebensgeschichtliche Devianzen der Erkrankten empirisch zu analysieren.

    Leider ist die vorherige Diskussion jedoch wenig objektiv und vom "Rachegedanken" einzelner durchdrungen. Besser ist es doch, über Ursachen zu sprechen und so auf Lösungen zu schließen.

    Sehr interessant in diesem Kontext ist die Aussage von Park Dietz (forensischer Psychiater; USA) bei etwa 35:45 im Interview mit Richard Kuklinski (youtube: The Iceman Tapes - Inside The Mind Of A Mafia Hitman), dass es sehr auf das intakte Elternhaus ankommt. Es macht den Unterschied, ob ein Psychopath aufgrund seiner genetischen Prädisposition (weniger Angst zu empfinden) Kampfmittelbeseitiger oder Mörder wird.

    Jedoch involviert das wiederum eine dritte Wissenschaft: Die Soziologie ... Das würde hier allerdings zu weit führen ...
  • Loben

    01.04.2014, Kuni
    Aus der Arbeit im Kiga fällt mir noch ein weiteres Beispiel ein. Und zwar ist es sinnvoll bei Klettervorrichtungen, wie eine Bewegungsbaustelle, nicht die Höhe oder Geschwindigkeit zu loben. Es könnte Kinder anspornen, für ein weiteres Lob waghalsig zu handeln und Risiken einzugehen.
    Also lieber "nur" anerkennen, wenn sie nach Rückmeldung fragen, wie: "Schau mal, wo ich schon bin."
    Und auch künstlerische Werke lieber bescheidener loben, um nicht herauszufordern, dass das tolle Lob motiviert weitere Kunstwerke zu "produzieren".
    Aber gar nicht so einfach ... :)
  • Es geht auch ohne Lob (und Tadel)

    31.03.2014, T. Brille
    Marshal Rosenberg macht's vor in der Gewaltfreien Kommunikation und verweist auch auf das Buch "Punished by Rewards".
  • Tanz auf dem Vulkan

    30.03.2014, Susi
    Wer z. B. Narzissten kennt, weiß, dass sie einen immer wieder in einem Zustand der Verwirrtheit zurücklassen, die letztlich eine Verbindung mit ihnen zum Spießrutenlaufen macht. Sehr unschön und auf die Dauer wenig entspannend. Man wartet immer drauf, was kommt als nächstes und wann ... Scheußliches Gefühl!
  • "Die arme Leber"

    29.03.2014, A. Benzinger
    Bei diesen Paracetamol-Dosierungen kann man sich doch auf einen stetigen Zerfall seiner Leber einstellen. Paracetamol ist ist hohen Dosierungen derart schädlich. 600mg/pro Tag sollten reichen. Den Probanden dieser Studie wurden vorher sicherlich einer Gesundheitsprüfung unterzogen. Hat Paracetamol Einfluss auf diese Hirnareale? Fraglich aus meiner Sicht. Aber MRT lügt nicht. Interessant.
  • "Glücklich" ohne Gott

    28.03.2014, Reinhard Warkentin
    ...tja, was bleibt einem Atheisten auch anderes übrig, als sich selbst einzureden, er sei auch ohne Gott glücklich. Der Atheist will es ja nicht besser - er verweigert ja sich selbst die Gotteserkenntnis.
    Jeder, der offene Augen und einen gesunden Verstand hat, kann doch nicht genug staunen über die Vielfalt und die wunderbare Ordnung und Schönheit von Gottes Werken! Wer eine minimale Ahnung von Physik hat, weiss, dass Ordnung NIE von selbst entsteht. Wer auch nur den Aufbau einer biologischen Zelle studiert, kann doch nicht glauben, dass so etwas "von selbst" entsteht. Oder hat jemand ein Beispiel, wie ganz von selbst, ohne intelligenten Einfluss, ein Fahrrad oder eine Uhr entstanden ist???? Natürlich nicht! Noch VIEL WENIGER kann eine komplexe, wunderbar geordnete Zellstruktur, die sich auch noch selbst kopiert, "von selbst" entstehen! Das widerspricht doch jeglicher Wissenschaft!
    Aber trotzdem gibt es viel mehr Menschen, die an das vollkommen Unmögliche glauben (alles sei von selbst entstanden), statt den Schöpfer des Universums und des Lebens zu suchen und zu verehren und ANZUBETEN!
    Warum ziehen viele Menschen es vor, etwas völlig Abwegiges und Unmögliches zu glauben???
    Es ist ihre eigene freiwillige Entscheidung, den Unsinn zu glauben, .... einfach SCHADE, und dazu hat diese Entscheidung vielfältige Folgen, und zwar nur negative.
    Gott überlässt diese Menschen ihrem untauglich gewordenen Verstand, weil sie es nicht besser wollen! (lies Römer 1 in der Bibel)
    Ich persönllich kann Gott nicht genug danken, dass ER mein liebevoller Vater ist und mir täglich neue Wunder seiner Kreativität zeigt. Ausserdem hat ER meine Vergehen an seinem eigenen Sohn, Jesus Christus, bestraft und mich freigesprochen - da kann ich doch nur jubeln und jauchzen und IHN ehren! .... Das könnten Sie auch, wenn Sie sich Gott nähern, denn ER hat versprochen, dass jeder, der IHN ernsthaft sucht, IHN finden wird!
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