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Das Team

Die Menschen hinter G&G

© Gehirn&Geist
Anja Albat-Nollau - die "rechte Hand"
waltet seit 2004 über das Sekretariat von G&G. Sie kümmert sich zum Beispiel um Autorenverträge, Leseranfragen, aber auch um Buchführung. Privat wandert sie gerne durch die Pfalz, kocht mit Vorliebe italienisch, geht ins Kino - oder bespaßt ihre beiden Töchter.
© Rex Schilasky
Dipl.-Biol. Jasmin Andresh - "Praktikantin der Stunde"
frischt ihr journalistisches Handwerkszeug nach kurzer Babypause nun bei G&G wieder auf. Sie war mehrere Jahre als Online-Redakteurin bei der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. tätig und möchte ihr Themenspektrum besonders um neurowissenschaftliche und psychosomatische Themen erweitern. Jasmin werkelt gerne im heimischen Garten und geht, wenn es die Zeit zulässt, mit Mann und Kindern im Taunus wandern.
© Gehirn&Geist
Dipl.-Psych. Steve Ayan - der "Wortakrobat"
gehört seit 2003 zum Team. Der ehemalige Literaturübersetzer sattelte zum Wissenschaftsjournalisten um, kam als Praktikant zu G&G - und blieb, denn keiner wollte ihn und seinen Sprachwitz mehr missen. Heute gibt er als Textchef seinen Buchstabensenf zu allem, was im Heft gedruckt wird. Manch "schräge" Zwischentitel oder Bildunterschriften gehen auf sein Konto. Nebenher kickt Steve gerne im Spektrum-Fußballteam mit oder läuft Marathon. Aktuelle Bestzeit: 3 Stunden, 27 Minuten.
© Gehirn&Geist
Dr. Katja Gaschler - die "Stellvertreterin"
gehört zum G&G-Team der ersten Stunde, auch wenn sie anno 2001 erst einen Monat nach Hartwig Hanser ihr Büro im Verlag bezog. Unter dem harten naturwissenschaftlichen Blick der promovierten Biologin zerfällt mancher Artikel zu einem Häufchen Buchstabenstaub. Dennoch - oder gerade deshalb - fühlt sie sich auch von heiklen Themen wie Okkultismus oder Persönlichkeitsforschung angezogen. Als Stellvertretende Chefredakteurin hält sie die Stellung, wenn Carsten Könneker unterwegs ist. Privat macht Katja so schräge Sachen wie "Yoga in Andalusien". Wer ihr einmal - ganz zufällig - über den Weg laufen will, der geht am besten Samstagmittags im Heidelberger Ökomarkt Füllhorn einkaufen. Da links, vor dem Weinregal, das ist sie!
© Gehirn&Geist
Dipl.-Psych. Christiane Gelitz - die "Seelenexpertin"
kam Anfang 2007 zu G&G. Ihre ersten jounalistischen Sporen hat sie sich bei Tageszeitungen wie dem "Darmstädter Echo" und der "News Frankfurt" verdient. Die Psychologin, die außerdem als Verhaltenstherapeutin arbeitet, verstärkt vor allem das redaktionsinterne Knowhow in Sachen psychischer Störungen und ihrer Behandlung. Als Vegetarierin und Nichtraucherin mit den Hobbys Yoga und "Sportschau gucken" tut die gebürtige Darmstädterin auch privat einiges dafür, Leib und Seele beisammen zu halten. Maßgeblich für ihre seelische Verfassung am Montagmorgen: die Anzahl der am Wochenende von Werder Bremen erzielten Tore.
© Gehirn&Geist
Dr. Hartwig Hanser - der "Einpeitscher"
ist G&G-Redakteur der allerersten Stunde und hat dem Magazin seinen Stempel aufgedrückt. Ihm verdanken die Leser so manche "harte Nuss" im Heft, denn als promovierter Biochemiker scheut er auch vor neurobiologischen Details nicht zurück. Seit 2004 ist er zudem als "Chef vom Dienst" für den Heftplan verantwortlich und wacht über die Einhaltung von Terminen - daher der Spitzname. Ganz andere Seiten offenbart Hartwig privat: als passionierter Geiger und Musikliebhaber, Orchideensammler sowie Vater von zwei Kindern. Seine Begeisterung für das Kino hat das Heft schon um die eine oder andere Filmkritik bereichert.
© Gehirn&Geist
Dr. Andreas Jahn - der "Onliner"
redigiert als kühler Naturwissenschaftler mit Vorliebe sperrige Neurothemen. Der Meeresbiologe fand im Jahr 2000 den Weg zur Online-Redaktion von "Spektrum der Wissenschaft" und fühlt sich seit 2004 sowohl bei "spektrumdirekt" als auch bei G&G wohl. Als Herr über die Online-Seiten sorgt er auch dafür, dass unsere Leser unter www.gehirn-und-geist.de immer wieder neue, spannende Infos finden. Was für ein entspannter Typ er ist, merkt man etwa daran, dass er bisweilen in Badeschlappen am Schreibtisch sitzt. Ansonsten kann er sich auch beim Wandern, Radeln und Fotografieren vergnügen.
© Gehirn&Geist
Dr. Carsten Könneker - der "Macher"
behält, wie es sich für einen Chefredakteur gehört, auch im größten Chaos einen kühlen Kopf - und gute Laune. Als Natur- und Geisteswissenschaftler ein Brückenbauer zwischen den Kulturen. Nicht zuletzt ihm haben wir G&G zu verdanken sowie manches kontroverse Thema darin (Neuroethik, Wissenschaft und Religion, Psychiatrie im NS-Staat ...). Besondere Kennzeichen: offene Bürotür, kocht keinen Kaffee (trinkt ihn aber), verabscheut Aufkleber mit Einstein-Konterfei. Privat Dauervorleser für zwei Söhne. Schaltet beim Schwimmen ab - und träumt vom Mittagsschlaf am Wochenende.
© Gehirn&Geist
Karsten Kramarczik - der "Hingucker"
lässt sich als Art Director nicht nehmen, jede Ausgabe von G&G höchst selbst in Form zu bringen. Texte und Bilder in ein harmonisches Layout zu gießen, ist sein Job. Motto: Das Auge liest schließlich mit! Mit über zehn Jahren Verlagszugehörigkeit dienstältestes Mitglied im Team.
© Gehirn&Geist / Richard Zinken
Dipl.-Psych. Joachim Marschall - der "feste Freie"
unterstützt seit 2008 die G&G-Redaktion. Als waschechter Diplompsychologe ist er für jedes Thema von Kindesentwicklung bis Altersforschung zu haben. Persönlich hat er ein Faible für die Evolutionspsychologie und das Seelenleben von Tieren, aber auch für ganz alltagsnahe Fragen - etwa, warum Menschen weinen oder ob die Unordnung auf seinem Schreibtisch schon pathologisch ist. Wenn er nicht in der Redaktion ist, zupft er gern an Basssaiten oder bastelt an seiner Promotion in Medienpsychologie an der Universität Koblenz-Landau.
© Gehirn&Geist
Dipl.-Theol. Rabea Rentschler - die "Grenzgängerin"
studierte Theologie und Philosophie und bereichert seit 2006 mit ihrem vergleichsweise "exotischen" Hintergrundwissen nicht nur G&G, sondern auch "epoc", das Geschichtsmagazin des Spektrum-Verlags. Ihr liegt die Sorge um die Seele natürlich besonders am Herzen, auch im Dialog von Glaube und Wissenschaft. Gemäß ihres Lieblingszitats: "Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken" (Einstein). Rabea reist, malt und lebt gerne - vielleicht, weil das Leben für sie wie ein Gemälde ist: Wir können es gestalten, und dennoch hat es einer geplant.
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