Gehirn&Geist Dossier 2/2007
Gute Arbeit!

Mit Psychologie erfolgreich im Job

Was tun, wenn die Arbeit partout keine Erfüllung schenkt, wenn der Chef ein Fiesling ist und die Kollegen nur nerven? Ein Stellen- oder gar Berufswechsel kann durchaus sinnvoll sein. Doch das hilft nicht immer. Denn Psychologen zweifeln daran, dass die Zufriedenheit im Job allein am Arbeitgeber hängt. Nicht zu unterschätzen ist auch die eigene Einstellung.
Lesen Sie in dieser Zusammenstellung von Gehirn&Geist Artikel zum Thema Berufsleben, wie man dem allgegenwärtigen Zeit- und Leistungsdruck Paroli bietet, wie die Kommunikation im Team besser klappt und wie Sie die Fallstricke der modernen Arbeitshilfsmittel gekonnt umgehen.
(2. Mai 2007)

Weitere Informationen finden Sie im Editorial des Heftes.

Wegbegleiter zum Erfolg

 
6
Private Karriereberatung boomt. Doch wie findet man den richtigen Coach?

Aus Erfahrung gut

 
12
Oft gelten jüngere Stellenbewerber als leistungsfähiger. Zu Unrecht, wie Arbeitspsychologen herausfanden: Die Stärken sind anders verteilt.

Beruf und Berufung

 
20
Der »Sinn des Lebens« steht im Zentrum der Lehre des berühmten Psychiaters Viktor Frankl. Seine Erkenntnisse lassen sich auch auf den Beruf übertragen.

Von Kopf zu Kopf

 
26
»Wie – das kapierst du nicht?« Oft klappt die Verständigung im Team alles andere als reibungslos. Die besten Methoden für einen erfolgreichen Informationsaustausch.

Besser schreiben

 
32
Gute Briefe oder Texte zu verfassen ist den wenigsten in die Wiege gelegt. Kein Grund zum Verzagen: Ein klarer Schreibstil lässt sich durchaus trainieren.

Das Dumme an der emotionalen Intelligenz

 
35
Soziale Kompetenten stehen derzeit hoch im Kurs. Doch was sagt der ominöse »EQ« wirklich aus?

Im Clinch mit Kollegin Technik

 
36
Mobilfunk, Computer und Internet sind aus dem Berufsalltag kaum wegzudenken – und stellen uns psychologisch gesehen vor neue Herausforderungen.

Loslassen vor dem Fall

 
42
Wer sich beim Arbeiten nicht hin und wieder eine Auszeit gönnt, riskiert den seelischen wie körperlichen Absturz. Was hilft gegen das »Burn-out-Syndrom«?

Wenn der Job zur Droge wird

 
50
Interview mit dem Arbeitsforscher Holger Heide über die Ursachen und Warnsignale der Arbeitssucht.

Ötzis Erbe

 
54
Aus Stress reagieren wir heute nicht anders als damals der Steinzeitmensch – allerdings hätte er für viele unserer Alltagssorgen wohl nur ein Lächeln übrig gehabt.

Mehr Frust als Lust?

 
60
Sorge um den Arbeitsplatz. Überforderung sowie ständiger Zeitdruck erhöhen das Risiko für Depression – die bei »Hochleistern« oft zu spät erkannt wird.

Der Preis der Mobilität

 
68
Wer als Berufstätiger darüber nachdenkt, aufs Land zu ziehen, sollte sich das gut überlegen. Eine psychologische Kosten-Nutzen-Analyse des Pendelns.

Psyche im Abschwung

 
74
Wer seinen Job verliert, braucht für Seelenleid nicht zu sorgen. Auch wenn Arbeitslosigkeit heute nicht gleich zur Armut führt, stellt sie stets eine große psychische Belastung dar.

Job weg – und nun?

 
80
Interview mit dem Bremer Psychologen Thomas Kieselbach über die gesundheitlichen Folgen von Kündigung und Arbeitsplatzunsicherheit.

Im Kopf des Verbrauchers

 
82
Welches Design gefällt am besten? Wie wichtig sind Marken? Um solche Fragen zu beantworten, schauen Neurowissenschaftler dem Konsumenten direkt ins Gehirn.

Selbsterkenntnis dank Neuromarketing

 
87
Uli Winters über seine Erfahrungen in der Marktforschung.

Werben ohne Sex

 
88
Nackte Haut erregt Aufmerksamkeit – keine Frage. Doch kurbeln entsprechende Anzeigen wirklich den Verkauf an?

Der Klassik-Effekt

 
96
Musik lässt die Kassen klingeln – und das nicht nur im Plattenladen! Auch im Supermarkt beeinflussen Auswahl der Stücke und Lautstärke das Konsumverhalten.
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