Im Juli 1961 schoss sich der Literaturnobelpreisträger Ernest Hemingway in seinem Haus in Idaho mit einer doppelläufigen Schrotflinte in die Stirn. Der berühmte Schriftsteller hatte zuvor lange unter Alkoholsucht und schweren Depressionen gelitten. Weniger bekannt ist, dass sich Hemingway mit dieser Tat in eine düstere Familientradition einreihte …