Solche Redewendungen, die abstrakte Konzepte durch physische Gegebenheiten umschreiben, mögen auf den ersten Blick belanglos erscheinen. Doch laut Forschern können derartige Metaphern wichtige Hinweise darauf liefern, wie wir denken
Sprache und Denken
Im Bann der Bilder
Vom "Fuß der Berge" bis zur "kühlen Schönheit" - unsere Alltagssprache steckt voller Analogien zu sinnlich erfahrbaren Phänomenen. Für Kognitionsforscher ist das weit mehr als nur Spielerei: Ihnen zufolge offenbaren Metaphern die enge Verbindung von Körper und Geist.
Solche Redewendungen, die abstrakte Konzepte durch physische Gegebenheiten umschreiben, mögen auf den ersten Blick belanglos erscheinen. Doch laut Forschern können derartige Metaphern wichtige Hinweise darauf liefern, wie wir denken


Siri Carpenter ist promovierte Psychologin und arbeitet als freie Journalistin in Madison (US-Bundesstaat Wisconsin).

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