Neurodidaktik
Lernen - vom Gehirn aus betrachtet
Wie schulisches Lernen verbessert werden kann: Neurowissenschaften und Pädagogik auf dem gemeinsamen Weg zur Neurodidaktik
Neue Untersuchungs- und Analysemöglichkeiten besonders von Stoffwechselprozessen und der Wirkungsweisen von Botenstoffen im Gehirn sowie die bildgebenden Verfahren haben in den letzten zwei Jahrzehnten zu Entdeckungen geführt, die unser Verständnis vom Funktionieren des Gehirns grundlegend verändert haben


Ulrich Herrmann war Professor für Historische, Theoretische und Schulpädagogik an den Universitäten Tübingen und Ulm.
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1. Alter Wein in neuen Schläuchen?
16.11.2008, Werner StanglWerner Stangl
PPP der jku
werner.stangl@jku.at
w3: http://paedpsych.jku.at/
http://www.stangl-taller.at/
http://lerntipp.at/
http://lerntipp.mobi/
http://stangl.eu/
2. Lernen
18.11.2008,Derart bescheidene Kenntnisse geben auch unsere Bildungspolitker von sich und in ihrem Fahrwasser, diejenigen, die das "Herrl nicht beißen von dem sie ihr Brot bekommen".
3. Kopfnoten oder nicht!
04.02.2009,Ich bin für Kopfnoten, weil heutzutage mehr Schüler im Benehmen schlecht sind, z.B. im Sozialverhalten.
Ich bin aber auch gegen Kopfnoten, da man noch mehrere
Noten auf dem Zeugnis hat, und wenn man viele schlechte
Noten, z.B. in den Hauptfächern hat und noch schlechte Kopfnoten hat, wäre das nicht sehr gut.
Trotzdem finde ich Kopfnoten gut, weil wenn man sich bewirbt, braucht man gute Noten in den Kopfnoten ebenso wie Leistungsbereitschaft.
Kopfnoten sind gut, weil die Lehrer und Eltern sich ein Bild von den Schüler/innen machen können, z.B. wenn sie zu Hause vielleicht eher ruhig und in der Schule eher laut und frech sind.