Herr Pelletier, Sie haben einen Mann entdeckt, dessen Schädel fast vollständig mit ­Hirnliquor angefüllt ist. Wie geht es diesem Patienten?
Er lebt ganz normal: Er ist 44 Jahre alt, Verwaltungsangestellter, verheiratet, hat zwei Kinder und zeigt keinerlei neurologische Auffälligkeiten. Es war purer Zufall, dass wir die Anomalie in seinem Kopf bemerkten. Er war eigentlich nur deshalb zu uns in die Klinik gekommen, weil er unter Beschwerden im linken Bein litt, die auf Probleme mit dem Ischiasnerv hin­deuteten …