Wenn wir Spaß haben, rast die Zeit – und sie kriecht dahin, wenn wenig geschieht. Warum das so ist, untersuchen Chronopsychologen und Hirnforscher in trickreichen Experimenten. Sie bestätigen, dass unser subjektives Zeitempfinden kaum etwas mit dem stetigen Ticken der Uhr zu tun hat. Die vierte Dimension im Kopf entsteht vielmehr im Zusammenspiel von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis.
Außerdem im neuen Heft: Schulangst – Wie man Kindern die Furcht vor dem Unterricht nimmt Synergetik – Neues Denken in der Psychotherapie Wachkoma – Warum manche Betroffene offenbar bei Bewusstsein sind
Die vierte Dimension spielt für unser Denken eine entscheidende Rolle – diese Erkenntnis setzt sich unter Psychologen und Neuroforschern immer mehr durch. Eine Spurensuche im Gehirn
Viele Frauen stürzen nach der Entbindung in ein seelisches Tief. Ist es auch nach Wochen nicht überwunden, brauchen Mutter und Kind therapeutische Hilfe