Der Volksmund hat es schon immer gewusst: Lachen ist gesund. Neuerdings wissen Forscher sogar, warum das so ist - und versuchen diese Erkenntnisse mit neuen Ansätzen der Humortherapie praktisch zu nutzen. Zum Beispiel bei der Behandlung psychischer Störungen wie etwa Depressionen.
Wie macht Humor die Seele stark? Was passiert dabei im Gehirn? Und wie lässt sich "Lustigsein" kultivieren? Lesen Sie die Antworten in der November-Ausgabe von G&G!
Weitere Themen der aktuellen Ausgabe:
> Profiling - Was die Tat über den Täter verrät
> Magersucht - Fatale Lust am Hungern
> Unter Strom - Elektroden im Gehirn lindern Krankheiten
> Mythos Manipulation - Keine Angst vor versteckten Werbebotschaften!
> Neustart im Bett - Hilfe bei Sexualstörungen
Lachen ist gesund, behauptet der Volksmund - aber stimmt das wirklich? Während nachhaltige Effekte auf den Körper schwer nachzuweisen sind, scheint eine heitere Sicht der Dinge die psychische Abwehrkraft zu stärken
Die Tübinger Psychiaterin Barbara Wild und ihre Aachener Kollegin Irina Falkenberg erproben Humor in der Depressionsbehandlung. Ihr Fazit: Lachen heilt nicht, aber hilft!
Die biologischen Wurzeln der Anorexie reichen bis tief in die Erbanlagen. Offenbar werden in der Pubertät bestimmte Gene aktiv, die eine Fehlfunktion im neuronalen Belohnungssystem auslösen können
Rund jeder Dritte leidet im Lauf seines Lebens einmal an sexuellen Störungen wie Lustlosigkeit oder Erektionsproblemen. Die gute Nachricht: Ein Großteil der Betroffenen hat nach einer Paartherapie wieder Spaß am Sex
Der Kölner Neurochirurg Volker Sturm behandelt depressive Patienten per Tiefenhirnstimulation. Elektroden ins Denkorgan zu implantieren, stellt den Pionier dieser Methode auch nach etlichen Operationen noch vor große Herausforderungen