Begabung, das familiäre Umfeld - oder einfach nur Glück? Was manche Menschen erfolgreicher macht als andere, erforschen Psychologen. Eine ihrer wichtigsten Erkenntnisse: Mit Intelligenz kommt man zwar weit, mit Durchhaltevermögen aber noch weiter!
Außerdem erkunden wir in einem Spezial die Grenzen der Bildgebung: Was verraten die bunten Fleckenmuster aus dem Hirnscan wirklich?
Weitere Themen der neuen Ausgabe sind u. a.: Lokal oder global? - Wie bewusste Wahrnehmung im Kopf entsteht Auf parallelen Pfaden - Die Evolution intelligenter Gehirne Von wegen Zufall! - Warum Menschen zu Aberglauben neigen
Viel Spaß bei der Lektüre wünscht
Ihre G&G-Redaktion
Machen Airbags, Sonnenkreme und Knieschützer unser Leben sicherer? Nicht unbedingt, sagen Psychologen. Denn
wenn sich Menschen gut geschützt fühlen, verhalten sie sich oft umso riskanter
Die Anfangsbuchstaben unseres Namens beeinflussen, welchen Schokoriegel wir bevorzugen und wie sympathisch uns jemand erscheint. Was ist die Ursache für diesen verblüffenden Effekt?
Beim Anblick einer schwarzen Katze bekommen selbst aufgeklärte Geister ein mulmiges Gefühl. Warum boomt der Aberglaube auch in Zeiten der modernen Naturwissenschaften? Antwort der Forscher: Er sichert mitunter das Überleben!
Der Neurobiologe Nikos Logothetis sagt: Bildgebende Verfahren allein können den Geist nicht entschlüsseln. Denn sie messen nur die Stärke von Hirnaktivitäten - und die ist für kognitive Prozesse oft zweitrangig
Begabung, das familiäre Umfeld - oder einfach nur Glück? Was manche Menschen erfolgreicher macht als andere, erforschen Psychologen. Eine ihrer wichtigsten Erkenntnisse: Mit Intelligenz kommt man zwar weit, mit Durchhaltevermögen aber noch weiter!
Der Soziologe Michael Hartmann von der TU Darmstadt diskutiert mit dem Münchner Sozialpsychologen Dieter Frey darüber, was für den Erfolg wichtiger ist: die soziale Herkunft eines Menschen oder seine mentale Einstellung
Leistungsfähige Hirne sind in der Evolution unabhängig voneinander entstanden. Das zeigen die erstaunlichen Fähigkeiten etwa von Tintenfischen und Krähen
Wie fallen wir in Schlaf? Eine neue Theorie besagt: Teile des Gehirns schalten sich ab, wenn sie "müde" werden - auch, wenn das Denkorgan insgesamt noch "wach" ist.