Gehirn&Geist Januar/Februar 2011

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Wie stark unterscheiden sich Frauen und Männer in psychologischer Hinsicht? Denkt und fühlt er tatsächlich anders als sie? Die psychologische Forschung hat unser Wissen über die spezifischen geistigen Vorlieben der Geschlechter erweitert - zeigt aber auch, wie mächtig Vorurteile und Stereotype auf diesem Gebiet sind. In der neuen Ausgabe von G&G erfahren Sie, auf welchen Erkenntnisse die Wissenschaft des "kleinen Unterschieds" heute fußt.

Weitere Themen im aktuellen Heft sind unter anderen:
Mediale Vorbilder - So prägt das Fernsehen Kinder und Jugendliche
Hirnkartierung - Wie Forscher die Genaktivität in Neuronen vermessen
Schönheits-OPs - Die psychischen Folgen plastisch-chirurgischer Eingriffe

Ein gute Lektüre wünscht
Ihre G&G-Redaktion

Geistesblitze

Bitte übernehmen!

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8
Ist der präfrontale Kortex einer Hirnhälfte geschädigt, springt das Pendant auf der anderen Seite ein

Bitter macht luftig

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Geschmacksrezeptoren in der Lunge versprechen Hilfe bei Asthmaanfällen

Wohltuende Verrenkungen

  (kostenfrei)
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Joga lindert Fibromyalgie

Erleuchtete Gefühle

  (kostenfrei)
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Die Wellenlänge des Umgebungslichts beeinflusst unsere Stimmung

Müde Partylöwen

  (kostenfrei)
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Introvertierten Menschen macht Schlafmangel weniger aus als extravertierten

Neuronales Handikap

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11
Autisten und deren gesunde Geschwister zeigen ähnliche Hirnaktivität

Ups wider Willen

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Experten bemerken eigene Fehler auch unbewusst

Quadrate gegen den Schrecken

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Das Computerspiel "Tetris" mildert schlechte Erinnerungen

Titelthema

Mentale Trennlinie

Die Macht der Hormone

 
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Nicht nur körperliche Geschlechtsmerkmale, auch die psychologischen Eigenarten von Mann und Frau bahnen sich bereits im Mutterleib an. Die wichtigsten kognitiven Unterschiede zwischen den Geschlechtern erläutert Claudia Christine Wolf von der Ruhr-Universität Bochum
Von aggressiv bis trübselig

Zwei Gesichter des Leids

 
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Anders als Frauen macht eine depressive Erkrankung Männer oft leichter reizbar und impulsiv. Neuropsychiater suchen nach den Ursachen im Gehirn, um die Diagnose und Therapie der Schwermut zu verbessern
Sieh an!

Schön ist relativ

 
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Empfindet er Formen und Farben anders als sie? Nach festen Differenzen in Sachen Ästhetik zu forschen, erschien Wissenschaftlern lange aussichtslos. Inzwischen gelten bestimmte Vorlieben zumindest als wahrscheinlich

Medizin

Lifting in der Mittagspause?

Der Natur nachgeholfen

  (kostenfrei)
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Streitfall Schönheitschirurgie: Die einen finden kosmetische Eingriffe per Nadel und Skalpell so normal wie Diäten oder Fitnesstraining, die anderen pochen auf ein natürliches Körperideal. Die Psycho­login Ada Borkenhagen von der Universität Leipzig hat erforscht, wie sich Schönheits-OPs auf die Psyche und das Wohlbefinden der Kunden auswirken
Gut gegen Ohrgeräusche?

Wege zur Stille

  (kostenfrei)
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Tinnituspatienten hören Töne, die es nicht gibt. Die Wurzel des Übels liegt jedoch nicht im Gehör, sondern im Gehirn! Abhilfe erhoffen sich Mediziner unter anderem von starken Magnetfeldern und gezielter Beschallung

Psychologie

Vor der Glotze

Gute Vorbilder, schlechte Vorbilder

 
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Film- und Fernsehhelden gelten den meisten Eltern nicht als geeignete Identifika­tionsfiguren für ihre Kinder. Doch laut Forschern finden Jugendliche in den Medien auch positive Rollenvorbilder, die etwa Toleranz und Selbstbewusstsein ausstrahlen
Mein rechter Platz ist frei ...

Quälende Sehnsucht

  (kostenfrei)
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Der Tod eines geliebten Menschen wiegt für manchen sehr schwer: Hinterbliebene, die ihren Verlust auch nach Jahren noch nicht verwunden haben, leiden an "komplizierter Trauer". Sie hinterlässt auch Spuren im Gehirn

Hirnforschung und Psychologie - eine schwierige Beziehung

  (kostenfrei)
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Was wird aus der Seelenkunde in Zeiten der boomenden Neurowissenschaften? Ein Kommentar der Psychologen Franz Petermann von der Universität Bremen und Lutz Jäncke von der Universität Zürich

Hirnforschung

Methoden der Hirnforschung

Gen-Inventur im Gehirn

 
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Unser Erbgut liefert den Bauplan für sämtliche Proteine des Körpers, auch im Gehirn. Ein neuer Atlas des menschlichen Denkorgans zeigt jetzt mit nie gekannter Präzision, an welcher Stelle im Nervengewebe welche Gene aktiv sind - für jedermann frei im Internet verfügbar!
Im Handumdrehen

Rinks oder lechts?

 
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Lange Zeit glaubten Forscher, nur die rechte Hirnhemisphäre vermittle Empfindungen auf der linken Körperseite - und umgekehrt. Doch trickreiche Experimente belegen: Was uns das Gehirn als links oder rechts verkauft, hängt von der Situation ab
Biologie des Bewusstseins

Ausweitung des Regenbogens

 
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Etwa acht Prozent aller Männer leiden an einer Rot-Grün-Sehschwäche. Erfolgreiche Experimente mit einer Gentherapie bei Mäusen und Primaten wecken Hoffnungen, dass man die Fähigkeit zum Farbensehen auch beim Menschen verbessern könnte

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