Das Beste fürs Kind - was genau ist das? Ein liebevolles, von Respekt und Toleranz geprägtes Verhältnis ist Grundlage jeder gelingenden Erziehung. Doch Eltern müssen auch auf die Einhaltung von Grenzen pochen. Welche Werte sollte man Kindern in diesem Spannungsfeld vermitteln? Und vor allem - wie? In der neuen Ausgabe von G&G geben Pädagogen und andere Experten darauf Antworten.
Weitere Themen im aktuellen Heft: Arbeitswelt - Warum Führung (auch) weiblich ist Mensch und Hund - Die Intelligenz der Vierbeiner Geruchssinn - Grundlagen unserer Duftwahrnehmung
Über die "richtige Erziehung" herrscht heutzutage große Verunsicherung - und der Markt für Elternschulungen boomt.
Die Programme richten sich an gestresste Mütter und Väter ebenso wie an solche, die es nur "noch besser" machen wollen. Doch auf welchen pädagogischen Grundsätzen fußen die Trainings - und was bringen sie? Ein Erfahrungsbericht
Ursula Horsch und Julia Roth von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg haben erforscht, worauf Eltern in verschiedenen europäischen Ländern bei der Erziehung besonders achten. Siehe da: Polen, Finnen und Deutsche favorisieren durchaus unterschiedliche Ideale - mit Folgen für das Familienleben
Der Frauenanteil in den Chefetagen hiesiger Unternehmen ist nach wie vor niedrig. Ein Grund: Wir schreiben Führungsqualitäten eher Männern zu. Doch das lässt sich leicht ändern
Die visuelle Wahrnehmung ist nicht zwangsläufig an Bewusstsein gebunden - viele Reize verarbeitet das Sehsystem auch, ohne dass wir etwas davon mitbekämen. Wie funktioniert das so genannte Blindsehen?
Schichtdienst ist in vielen Wirtschaftsbranchen Alltag - doch er verstellt die innere Uhr der betroffenen Mitarbeiter dauerhaft. Der Chronobiologe Thomas Kantermann schildert, welche gravierenden Folgen das für die Gesundheit hat
Bis zu 20 000 Menschen in Deutschland sind nach Unfällen oder Krankheiten ans Bett gefesselt und zeigen kein oder nur noch minimales Bewusstsein. Bislang gibt es für Komapatienten keine Therapie. Forscher erproben den Einsatz der Tiefenhirnstimulation, um dies zu ändern
Gibt es einen angeborenen Sinn für Mathematik? Ja, erklärt der Tübinger Neurobiologe Andreas Nieder. Unser Gehirn besitzt sogar Nervenzellen mit Lieblingszahlen!
Peter Weibel leitet das Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe. G&G sprach mit dem Experten für Neuroästhetik darüber, wie sich Kunst und Hirnforschung gegenseitig beeinflussen
Unsere Nase kann Tausende von Gerüchen unterscheiden - nur wie? Der Neurobiologe Jörn Niessing vom Friedrich-Miescher-Institut in Basel lüftet das Geheimnis
Die neue Technik der Zwei-Photonen-Mikroskopie erlaubt eine detaillierte Abbildung der Nervenzellaktivität im lebenden Gewebe. Das gewährt Forschern glänzende Einblicke in die Mechanik des Geistes