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Hintergrund: Musik
03.10.2007, Klaus Deistung, WismarEine musikalische Untermalung oder Unterhaltung zu Hause kann ich in der Lautstärke meinen Bedürfnissen anpassen. Schauen wir aber Fernsehen, ist die musikalische Untermalung von Dialogen oft so laut, dass man sie nicht mehr versteht. Besonders trifft das Personen jenseits der 50. Darüber gab es auch schon Diskussionen im Fernsehen – aber Konsequenzen? Ich glaube eher nicht.
Wenn Herr Leyh behauptet, „dass Musik das Gedächtnis unterstützt.“ - dann weiß ich, dass bei vielen Leuten das Radio, der Fernseher den ganzen Tag läuft, das Autoradio stundenlang und laut an ist – es ist aber nicht jedermanns Sache. So verschieden die Menschen sind, so verschieden - in Gruppen - sind auch ihre musikalischen Bedürfnisse.